Intro Home Musikschule über Musik Lehrer über mich Anmeldung Links Kontakt Disclaimer Alle Infos zum Klavierunterricht Violine Blockflöte Gitarre Früherziehung Musikalische Reise Hasenkinder Bärenkinder über MusikMusik kann Menschen zu Tränen rühren. Musik bewegt uns so stark, dass kaum ein Film, kaum ein Werbespot mehr darauf verzichten mag. Kinder beruhigt man mit Liedern. Bei manchen Sportveranstaltungen wird Musik eingesetzt, um die Massen aufzupeitschen.Tests haben gezeigt, dass der Mensch hunderte von Melodien behalten und wiedererkennen kann, aber nur Bruchstücke von Texten. Unser Gehirn scheint geradezu darauf ausgelegt zu sein, sich mit Melodien, Rhythmen und Klängen zu befassen. Insofern ist jeder Mensch musikalisch.Musizieren gehört gleichwohl zu den schwierigsten menschlichen Leistungen: Gehörsinn, Motorik, Körperwahrnehmung und Hirnzentren, die Emotionen verarbeiten, werden gleichzeitig beansprucht. Und dabei ist eine wahre Herkulesarbeit zu leisten. Dies führt zu einer stärkeren Vernetzung der zahlreichen dabei beanspruchten Bereiche im Gehirn. Dabei ist Musik offenbar der stärkste Reiz für neuronale Umstrukturierung, den wir kennen (Eckart Altenmüller). Forschungsergebnisse bestätigen, dass die Gehirnhälften von Menschen, die musizieren, wesentlich besser zusammenarbeiten und dass viele Bereiche im Gehirn gleichzeitig aktiviert werden, die bei Nichtmusikern nicht aktiviert sind.Je eher man beginnt, ein Instrument zu spielen, desto deutlicher sind die strukturellen Ver-änderungen im Gehirn. Die Stimme (Gesang) ist das Grundinstrument des Menschen. Aber selbst wer als Erwachsener das erste Mal in seinem Leben in die Klaviertastatur greift, verändert schon nach wenigen Minuten Übung die Verbindungen in seinem Gehirn. Die Gehirne von Musikern zeigen zudem viel weniger altersbedingten Abbau als die von Nichtmusikern. Offensichtlich ist Musizieren ein hervorragendes Gehirnjogging.Aktives Musizieren ist ein Prozess, der uns fordert, der auch unsere anderen Sinne schärft, der sehr viele kognitive Prozesse des Lernens mitstimuliert. Die Ergebnisse verschiedener Studien deuten darauf hin, dass sich musikalische Betätigung positiv auf die soziale und emotionale Entwicklung vor allem von Kindern und Jugendlichen auswirkt. Musik leistet demnach tatsächlich einen Beitrag für die Intelligenzentwicklung und die Entwicklung der sozialen Kompetenz - besonders der Kinder. Voraussetzung ist jedoch das aktive Musizieren über einen Zeitraum von mehreren Jahren. Singen ist dabei Ein-stieg und Grundvoraussetzung. Passive Berieselung mit Musik zeigt offenbar keinen Erfolg. über Musik - oder: jeder ist musikalisch! Wir sind Mitglied im Bundesverband deutscher Privatmusikschulen e.V. Musikschule Kira-Maria WintzenKira-Maria Wintzen (Musikpädagogin) Eduard-Spranger-Straße 25, 72076 Tübingen Besucher Telefon: 07071-408778Handy: 0176-42523042Mail: info@musik-tuebingen.deHomepage: www.musik-tuebingen.de Impressum: Sie können uns gerne weiterempfehlen: Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player. |